Bert Brecht: Frühe Tagebücher

My congrats = das macht der Autor (Herbert) richtig gut …

Literatur und Schreiben

Beeinflusst von einer gründlichen schulischen Überdosierung, nehme ich an, ist eine weiterführende Brecht-Lektüre bei mir lange auf Eis gelegen. Seine frühen Tagebücher, die ja erst in den Achtzigern öffentlich wurden, kamen mir beim Stöbern in der Stadtbibliothek in der hervorragend kommentierten Gesamtausgabe von 1994 in die Hände — und dies wurde jetzt doch ein größeres Leseprojekt als gedacht, denn wie wäre das Tagebuch zu verstehen, ohne seine Stücke Baal, Trommeln in der Nacht und  Im Dickicht derStädte zu kennen , mit denen sich der junge Brecht  nach dem ersten Weltkrieg herumschlug.

Brecht Literaturblog Der junge Brecht in Augsburg

Die Eintragungen in Tagebüchern beginnen im Mai 1913, als Eugen Berthold Brecht als 15-Jähriger das Kgl. Bayerische Realgymnasium in Augsburg besuchte. Gleich in den allerersten Eintragungen ist zu lesen:Habe wieder Herzbeschwerden… Mein Herz ist sehr rebellisch. Ich hatte Angst. Eine schreckliche Angst.Der Junge leidet zeitlebens an einer Herzneurose,  ist in Kur mit seiner…

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