Debatte / Krise / Regierung / Verantwortung

Theo Sommer in der ZEIT / Leserkommentar (Beispiel)

„ Die Politik hält eine öffentliche Debatte über Ausstiegsszenarien des Corona-Stillstandes für gefährlich. Richtig wäre genau das Gegenteil: gesellschaftliche Beteiligung!“

Falsch, Theo Sommer.

Gesellschaftliche Debatte? Ja!

Gesellschaftliche Beteiligung? Nein!!!

Denn, was dabei herauskommt, wenn „das Volk“ überall gleichberechtigt mitredet -oder entscheidet, dann endet das schnell im Chaos – erst recht in Krisenzeiten, wo schnelle, einheitliche Maßnahmen für breite Massen getroffen werden müssen.

Und es reicht ein Blick in einen durchschnittlichen Supermarkt dieser Tage, um zu erkennen, was durch „gesellschaftliche Beteiligung„ an Gutem fürs solidarische Gemeinwohl herausspringt…

Ich möchte aus keinen Fall, dass Hamster und selbsternannte Hobby-Virologen mein Schicksal in Krisenzeiten mehr als nötig mitbestimmen oder gar direkt mitentscheiden.

Auf so etwas Absurdes kann man nur kommen, wenn man den Freiheitsbegriff, wie Theo Sommer, extrem pervertiert überdehnt – und damit alle gefährdet, wenn es denn so käme.

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