Warum in der Schule fast nur männliche Autoren gelesen werden – SZ Magazin

Wer in Deutschland Abitur macht, liest möglicherweise kein einziges Buch einer Frau. Staatliche Bildungseinrichtungen setzen so die Unterdrückung weiblicher Stimmen wissentlich fort. Wie kann das sein
— Read on sz-magazin.sueddeutsche.de/literatur/frauen-literatur-schullektuere-88783

#frauenlesen auf Twitter

Guter Artikel, der Autor vergisst dabei jedoch: Guter Unterricht thematisiert all diese Fragen, also muss die Kategorie Autor nicht weiblich sein …

Es geht ja bei der Interpretation und gemeinsamen Arbeit am Text immer um die Rezeption! Wenn folglich Jungen und Mädchen sich zu Kernstellen der Vorlage gleich Roman oder Drama oder Gedicht äussern und unterschiedliche Positionen vertreten, wird eine Lehrkraft genau das thematisieren, was der Autor des SZ Textes fordert: Geschlechtsspezifische Wahrnehmung und das immer aus dem Heute heraus! Genau das macht ja den Leistungskursunterricht so spannend! Gilt auch für gute Grundkursdebatten! Ich hatte manchmal 23 Schüler in Grundkursen Deutsch, die intensiver diskutierten als die LK Schüler meiner letzten Jahre als Gymnasiallehrer in Deutschland.

Best yours

phb

Hinweis an meine Leser:

Ich folge unter anderen auch dem Blog von Lisa Rosa aus Hamburg …

https://shiftingschool.wordpress.com/papiere/

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