Brexit oder „Die Insel“

Die Insel | Zeit online zum Thema „Brexit“

My third life in Australia

Brexit oder: „Die Insel“ by Zeit online.

Mit Interesse gelesen. Auch ich habe Verdun besucht und fast ein Jahr in Shrewsbury gelebt: Nicht immer einfach, die „Briten“ zu verstehen. Und wer sind schon die „Briten“? Und die „Deutschen“ und die „Franzosen“. Das Referendum beweist m.E. schon indem es stattfindet, dass einiges schief laeuft in der EU und dass noch viel Arbeit vor uns allen liegt. „Miteinander reden“ ist mir als Floskel einfach zu flach, es geht um mehr: Europa ist ein Projekt, und es ist im Werden. Die Herzen der Menschen sind noch nicht gewonnen fuer die Idee, die Werte und die Gemeinschaft der Nationen der EU. Und wer ist schon fuer wuchernde Buerokratie und ausufernde Gesetzgebung, die bis ins Laecherliche geht? Niemand. Was mir Sorgen macht: Der Unterschied von demokratischer Auseinandersetzung (Diskurs) und Rattenfaenger Argumentation. Wie leicht hier Beute gemacht wird. Was leisten eigentlich unsere Schulen in der EU…

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Italien, wo Illusion die einzige Realität ist …(Autor Tim Parks)

Gerade erneut gelesen – frage mich, ob das inzwischen anders ist …

My third life in Australia

TIM PARKS, novelist and translator, published an article in the New York Review of  Books / 24 FEB 2013 / before the elections in Italy.
I have translated this article and abridged his text slightly, which I found most interesting. As I love Italy like the author himself, who has lived there for 32 years, I believe an Englishman in Verona with an Italian wife might be able to explain – from his own experience and personal views – what people in Italy feel like….

>> Der Autor betont vorweg die Lebenskunst der Italiener, für die sie bekannt seien: Trotz größter Schwierigkeiten so zu tun, als sei nichts geschehen und dabei völlig gelassen zu bleiben!
Insbesondere seien sie weiterhin verzaubert vom Rattenfänger Berlusconi, der angekündigt hat, nicht nur die “stiff property tax” sofort abzuschaffen, sondern sogar „privat“ zu erstatten. Berlusconi legte erheblich zu, obwohl er nicht gerade dafür bekannt sei…

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„Wir schaffen das…“

Wir schaffen das…

Learning German online

…koennen das schaffen / werden das bestimmt schaffen…

Das Verb schaffen ist besonders im idiomatischen Bereich interessant:

ich habe das endlich geschafft – in bin total geschafft

aber auch: anschaffen gehen – sich prostituieren

Nomen: die Anschaffung eines neuen Autos, Farbfernsehers u.a.m.

Dialekt: schaffen gehen – auch Samstags – Geld verdienen – in der Regel harte und mehr koerperliche Arbeit, weniger geistige

Aber: das gesamte Schaffen eines Dichters / Dramatikers – das Schaffen des Kuenstlers – sein ganzes Schaffen dreht sich um…

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