Lesen lernen

US President Obama on books and reading

An interview in the NY Times / Jan 2017   WHY READING MATTERS … LINK

Warum gibt es gute und schlechte Leser? Mehr dazu in einem Artikel der ZEIT (2014)

LINK

Pls find on my Youtube Channel: Lesestrategien

Follow me on my new Blog as well: My Third Life at the Gold Coast in Queensland since July 2012.

Hier der LINK gelesen…

Back to my First Blog.

Auf dieser Seite darf ein LINK zum Projekt Gutenberg natuerlich nicht fehlen, immer wieder was Neues zu finden …

Und ein Beispiel fuer Hypertext Ulysses von James Joyce

Was denn eigentlich lesen… ? Das ist die Frage aller Fragen.

Es gibt ja so viele neue Veroeffentlichungen in jedem Jahr , dass nur der eingeweihte Leser weiss, was ihn interessiert oder auch interessieren koennte. Fuer diejenigen, die eine erste Orientierung suchen: Freunde fragen, Zeitung lesen, vor allem auch das Feuilleton wie SZ, FAZ oder ZEIT, auch SPIEGEL. Ich empfehle auch, Fachleute zu konsultieren, sie haben Listen erstellt, was zum KANON gehoert, was man quasi gelesen haben sollte. Das aber ist oft sehr umstritten und mag nicht immer deinem Geschmack entsprechen. Ich lese nur, was mich interessiert. Bei Langeweile lege ich ein Buch weg und mache einen zweiten Anlauf. Manche Buecher lese ich nicht zuende.

Hier ein paar Anregungen am Beispiel von Otto A. Boehmer: Sternstunden der Literatur. Allein die Namen verraten dir schon, wo du anfangen und wie du dann weiterlesen kannst:

Ein letzter Hinweis: Nicht gleich (teure) Buecher kaufen, erst ausleihen, ggf. in der Bibliothek. Auch Klassiker online lesen … heute alles frei und ohne Kosten zu haben.

Bildung online kostet nichts, man muss nur wissen wie …

Heinrich von Kleist

Franz Kafka

Dante

Joseph Conrad

Jean Paul

Hermann Hesse

Vladimir Nabokov

Marcel Proust

Joseph von Eichendorff

Rainer Maria Rilke

Anton Tschechow

Friedrich Hoelderlin

Hans Christian Andersen und Brueder Grimm

Robert Musil

Thomas Mann

Goethe und Schiller

Denis Diderot

Clemens Brentano

Novalis und andere Autoren der Romantik

Uwe Johnson

„Vorschrift der täglichen Beschäftigungen, welche ganz genau zu observieren sind“.

* * *

„Imagine you are without Facebook for a weekend“, M said and was interrupted immediately.

„For a whole weekend…, what do you mean“, they asked  staring at M with  horror in their eyes as if he was from another planet.

>>>>>

* Wer war sie?

Sie wurde am 2.12 1909 geboren!

> Tagesläufte

  • Man steht des morgens um 6 Uhr auf, wäscht sich, lässt sich frisieren und kleidet sich an
  • Nach dießem verrichtet man sein Gebet
  • Um 7 Uhr wird The getrunken
  • Von 8 bis 10 ließt man die Historie und Geographie
  • Von 10 bis 11 wird deutsch geschrieben
  • Von 11 bis 12 spielet man auf dem Clavier
  • Von 12 Uhr bis nach Mittag um 3 Uhr frey
  • Von 3 bis 5 lernt man deutsch lesen
  • Von 5 bis 6 deutsch schreiben
  • Von 6 bis 7 wird deutsche Geographie geleßen

Sie lernte dann aber nicht nur Lesen und Schreiben, das einfache Rechnen, ein wenig Französisch, die Anfangsgründe des Latein, vielleicht auch ein wenig Englisch: insgesamt erschreckend wenig, wie sie voller Bestürzung feststellte, als sie sich mit dreizehn oder vierzehn plötzlich in ein reguläres (…..) Gymnasium eingewiesen sah…
(Paraphrase, fast wörtlich übernommen von phb)

* Who is the recipient, who is the writer?

Analysis of language
Study the key terms, phrases and sentences as much as you can!

Meaning making is not easy here, however try to understand the context and the intention as well as possible background.

Who is Steve, who is Fritz? Who is „we“? What do you get to know about both of them?

Pls note: The text is not ironical but written from the bottom of his heart.

THE LETTER:

Dear Fritz,

„I remember mostly your love, your warmth, and your gentleness whenever someone was open and honest – whether honestly saint or honestly bastard. I also remember how brutal you were in the face of dishonesty, refusing to tolerate deception of any kind. I know that you disliked being brutal – you much preferred to live and flow with people in awareness. Your brutality was actually the greatest kindness, bringing many of us to life by confronting us with our manipulations and games.

You touched many people with your life; I wish you could see how many you are reaching through your legacy of books, tapes and films. There are tears of love in my eyes as I write this, and I can hear your deep rich voice saying „There’s some beautiful melting going on.“ Thank you, Fritz, for leading me and frustrating me to the edge of discovery, and for showing me the tools for my continuing journey.“

Steve

* „The young man who wanted to become a monk“

A young man said to the abbot of a monastery:

‘I would really like to become a monk, but I have learned nothing of importance in my life. My father only taught me how to play chess, and I was told that all games are sinful.’

The abbot called for a chessboard and summoned a monk to play with the young man. However, before the game began, he added:

‘We also need diversion, but we will have only the best players here. If our monk loses, he will leave the monastery, thus creating an opening for you.’

The abbot was deadly serious.
The young man played an aggressive game, but then he noticed the saintly look in the monk’s eyes, and from then on, he began to play deliberately badly.
He decided that he would rather lose because he felt that the monk could prove far more useful to the world than him.

Suddenly, the abbot overturned the chessboard onto the floor.

‘You learned far more than you were taught,’ he said. ‘You have the powers of concentration necessary to win and you are capable of fighting for what you want, but you also have compassion and the ability to sacrifice yourself for a noble cause.

‘ You have shown yourself capable of balancing discipline and mercy; welcome to our monastery!’

TASK: Think about the meaning of this text! Write a comment of about 200 words.

Die Beschäftigung mit Parabeln und ihren möglichen Bedeutungen ist deshalb besonders spannend, weil es keine „festgelegten“ Interpretationen gibt. Sinnsuche und Sinnstiftung ergänzen sich im Prozess der Rezeption, so dass du im Laufe deines Lebens, man könnte auch sagen mit zunehmender „Reife“, zu unterschiedlichen Deutungen gelangen wirst. In der Schule wird deshalb oft der „Perspektivwechsel“ geübt, ohne dass damit „Reife“ bereits vorausgesetzt werden kann.
Ein einfaches Beispiel: Das Gleichnis aus der Bibel „Der verlorene Sohn“ wird unterschiedlich gelesen und verstanden, indem du die Sicht des Vaters oder die unterschiedlichen Sichtweisen der beiden Brüder einnimmst! Es ist nicht schwer zu verstehen, warum der Vater sich über die Rückkehr seines Sohnes freut. Was sagt diese Freude aber über seine Haltung aus? Und was bedeutet die Freude des Vaters für den jüngeren Sohn? Und wie fühlt der sich jetzt nach der unerwarteten Rückkehr des Älteren?

TASK: Finde weitere Parabeln / auch Geschichten  aus der Bibel, die dir gefallen und deute sie für dich. Beschäftige dich dann ausführlich mit der Ringparabel Lessings. Schreibe beim Lesen deine wesentlichen Gedanken auf. Du wirst sie später mit Interesse lesen und ggf. überarbeiten wollen.

Nach der Lektüre der Parabel „Der Alchimist“ von Paulo Cuelho (ein Beispiel) kannst du dann klassische und moderne Parabeln lesen und sie für dich deuten. Informationen, was sich zu lesen lohnst, findest du nicht nur im Netz, sondern auch durch Empfehlungen von Erwachsenen (auch Lehrern/-innen), die dich unterstützen und beraten werden. Natürlich wirst du auch regelmäßig gute Buchhandlungen besuchen und nach einiger Zeit selbst genau wissen, wonach du „suchst“.

Ein (digitales) Tagebuch / Lesetagebuch ist nicht nur gut, um deine Gedanken festzuhalten und so aufzuschreiben, dass du deine eigenen Texte später „studieren“ und verwenden kannst. Wie habe ich das „damals“ verstanden? Sehe ich das heute immer noch so? Es wird auch dazu dienen, schneller ein echter Profi zu werden.

Besorge / kaufe / leihe dir das Buch „Der Vorleser“ von Bernhard Schlink. Schreibe beim Lesen ein digitales Tagebuch. Notiere dir pro Kapitel 2 bis 3 Textstellen, die dir besonders gefallen oder dich nachdenklich stimmen. Schreibe deine Gedanken auf. Diskutiere deine Gedanken mit guten Freunden / Freundinnen. Vielleicht hast du erwachsene Freunde, die begeisterte Leser sind.  Mit ihnen wirst du  mehr und mehr über deine Leseerfahrungen sprechen können. Nimm dir die nötige Zeit, gut Ding will Weile haben.

Viel Erfolg 

und auch Freude beim Lesen und Schreiben 

wünscht dir

phb,  updated JULY 2011


Fach ENGLISCH (Gym Oberstufe, Niedersachsen)

> You have three years to learn proper English for the ABITUR and more than 50 years to learn what you do not know but would like to know!

> The best time to start is NOW! – „DIE BESTE ZEIT IST JETZT – IMMER!“ 

HERE an overview of TOPICS you should know and read about and start digesting from YR 10 on:

„Sprachliche und interkulturelle Handlungsfähigkeit“ 

  • Rezeption
  • Interaktion
  • Produktion
    >> You will mostly think in GERMAN, however speak, read and write ENGLISH only beyond the classroom!

Topics dealt with are:

  • Beliefs, values and norms in Western societies: Tradition and change
  • Individual and society
  • National identity and ethnic / cultural / language diversities
  • The Media
  • Globalisation
  • Science and technology
  • The Englishes (Course nA)  – Shakespeare (Course eA)

Viel Erfolg wünscht dir

phb

______________________________________________________________________

>> Reading ENGLISH as much as you like – whatever and whenever – but do it regularly!

>> Über deutsche Kultur / Kunst für englische Leser

>> Vokabeln online lernen mit PONS

>> Die ZEIT für Schüler und Schülerinnen

Vor einigen Jahren wurde in den Klassen 10 des FRG in Dannenberg im Rahmen des Projekts diskutiert, wie wir neben den analytischen Fertigkeiten „Literatur zum Be-greifen“ vermitteln können. Meine damaligen Schüler/-innen schlugen nach der Lektüre von einigen Interviews von Giovanni di Lorenzo mit Helmut SCHIDT vor, „interessante Menschen im Landkreis“ in ähnlicher Weise zu interviewen. Alle Fragen wurden von den Schülerteams selbstständig entwickelt, ohne meine direkte Intervention. Nur in einzelnen Fällen musste ich ein wenig nachsteuern bzw. sprachlich korrigieren. Die Qualität der Interviews hat mich damals fasziniert, vor allem auch die Art der Vorbereitungen und Durchführungen. In einer Nachbesprechung und Auswertung wurde deutlich, das die Schüler/-innen dieses ca. 4 wöchige Projekt in ganz besonderer Weise angingen und Verantwortung für das Ergebnis übernahmen. Sie waren am Schluss stolz auf ihre vorzeigbaren Ergebnisse, die ich fast alle mit den Noten „gut“ bzw. „sehr gut“ bewerten konnte.

Im Folgejahr haben dann andere Schüler/-innen des FRG einfach mal ihre Lehrer/-innen zum Interview bestellt. Auch das ein spannendes Projekt.

Verantwortliche Lehrkraft: Peter Blöcker, Studiendirektor

21.12. 2011

> Lesen lernen mit Iris Radisch (Link vom Oktober 2011)  Ilse Aichinger

LINK zur Kolumne von Iris Radisch

„Dass Elena Ferrante nach dem Erscheinen ihres Romans Meine geniale Freundin in Deutschland Furore machen wird, ist so sicher wie der Regen in Hamburg.“ (…)

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